BSI warnt vor gefälschten E-Mails mit angeblichem Steuerbescheid

Kriminelle lassen sich immer wieder neue Geschichten einfallen, um Empfänger dazu zu bringen, infizierte Anhänge oder Links in E-Mails zu öffnen: Mal ist es eine angebliche Mahnung, mal die drohende Schließung eines Kontos, mal wird behauptet, es gäbe ein kompromittierendes Video des Adressaten, mit dessen Veröffentlichung man droht.

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Datendiebstahl: Größte Tätergruppe die eigenen Mitarbeiter

Unsicherheit in Unternehmen, wo die Grenze zwischen Schutz von Geistigem Eigentum und Überwachung verläuft [datensicherheit.de, 09.11.2019] Christian Patrascu , „Senior Director, Sales Central Eastern Europe“ von Forcepoint , geht in seiner aktuellen Stellungnahme auf eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche in Deutschland ein – demnach waren 75 Prozent der befragten Unternehmen in den vergangen zwei Jahren Ziel von Cyber-Attacken.

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USB Sticks im Unternehmen – Die Gefahren

Im Rahmen des Trojaner-Befalls des Berliner Kammergerichts mit Emotet gegen Ende September, wurde bekannt, dass die Richter und Mitarbeiter jahrelang leichtfertig mit sensiblen Daten umgegangen seien und der Austausch dienstlicher Daten via USB Sticks zwischen Privat- und Arbeitsrechnern zum Alltag gehört haben solle ( Der Tagesspiegel berichtete ). Bei einem solchen Umgang kann grundsätzlich das Risiko bestehen, dass Mitarbeiter einer öffentlichen Einrichtung oder eines Unternehmens auch ihre Privatrechner mit einem Virus infiziert haben, der zuvor den Arbeitsplatz verseucht hat.

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